
Dies betrifft insbesondere die Einfuhr bestimmter Produkte in die Europäische Union, darunter Erdöl, Gold und andere Edelmetalle. Die EU-Kommission sprach von einem klaren Signal, den Dialog mit Syrien wieder aufzunehmen und dessen wirtschaftlichen Aufschwung zu unterstützen.
Brüssel hatte das Abkommen 2011 als Reaktion auf schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen der Regierung von Präsident Assad ausgesetzt. Nach dem Sturz des Regimes im Dezember 2024 bemüht sich Übergangspräsident al-Scharaa um internationale Unterstützung beim Wiederaufbau des Landes.
Syriens Stabilität ist für viele EU-Länder auch deswegen von Interesse, weil sie auf eine Rückkehr syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat hoffen.
Diese Nachricht wurde am 11.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





