Sonntag, 19.08.2018
 
Seit 03:05 Uhr Heimwerk
Mit einem Schild wird auf eine Start-Up-Zone in einer Messehalle der Leipziger Messe hingewiesen.  (dpa / Volkmar Heinz)

Sommerferien – die meisten Schüler schieben jeden Gedanken an Schule weit von sich. Aber nicht alle. Denn an einigen Schulen können die Schüler auch erste Erfahrungen als Firmengründer machen. Und wer Start-up-Unternehmer ist, kennt keine Auszeit. Schüler als Unternehmer bringen Bücher und Kalender heraus, vermarkten ihre Talente, machen aus Metallschrott Design oder stemmen sich mit wiederverwendbarem Geschirr gegen den Plastikmüll. Was Schülerfirmen tun und was sie treibt – vier Wochen lang begleitet das Firmenporträt Schüler mit ihren Geschäftsideen.














Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk