
Präsident Macron teilte mit, es bestehe der Verdacht, das Schiff sei unter falscher Flagge unterwegs gewesen. Die Marine seines Landes sei bei dem Zugriff von britischen Kräften unterstützt worden.
Der Tanker fuhr nach Behördenangaben unter der Flagge von Mosambik. Er sei im russischen Hafen Murmansk in See gestochen. Macron erklärte, die Schiffe der Schattenflotte umgingen internationale Sanktionen. Auf diese Weise trügen sie dazu bei, Russlands Kriegsführung zu finanzieren.
Diese Nachricht wurde am 20.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
