Freedom Riders
Rassismus im Bus

Am 14. Mai 1961 wurden die ersten „Freedom Riders” in den USA beinahe lebendig verbrannt. Zwei ihrer Busse wurden von einem Mob aus Rassisten und Ku-Klux-Klan-Mitgliedern umzingelt. Doch der Mut zahlte sich schließlich aus.

Finck, Almut |
Ein Schwarz-Weiß-Foto zeigt einen der Busse des "Freedom Rides", der bei Anniston in Flammen steht. Es steigt dunkler Rauch auf.
Vor Anniston in Alabama wurden die Busse des ersten „Freedom Rides“ von einem Mob angegriffen und ein Bus in Brand gesteckt (picture alliance / ASSOCIATED PRESS / Anonymous)