
Das Bundesverteidigungsministerium teilte mit, die Fregatte werde sich dort am Schutz der Seewege beteiligen. Es stehen allerdings noch ein EU-Beschluss und das nötige Mandat des Bundestages aus. Beides wird in den kommenden Wochen erwartet. Die Pläne für den Militäreinsatz sehen vor, mehrere Kriegsschiffe und luftgestützte Frühwarnsysteme bereitzustellen. Diese sollen Handelsschiffe vor Angriffen der militant-islamistischen Huthi aus dem Jemen schützen.
Der Sicherheitsexperte Markus Kaim von der Stiftung Wissenschaft und Politik sagte der Zeitung "Die Welt", der Einsatz sei äußerst gefährlich für die deutschen Soldaten. Es sei eine Illusion zu glauben, dass die Fregatte der Bundeswehr nicht unter Beschuss gerate.
Diese Nachricht wurde am 08.02.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
