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StartseiteWissenschaft im BrennpunktDas Katastrophen-Projekt09.03.2014

FukushimaDas Katastrophen-Projekt

Vor drei Jahren löst ein schweres Erdbeben vor der Küste Japans einen Tsunami aus. Zehntausende Menschen sterben in den Fluten – und das nächste Desaster nimmt seinen Lauf: Im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi legt die Monsterwelle die Notstromversorgung lahm. Mangels Kühlung schmelzen in mehreren Blöcken die Reaktorkerne.

Von Dagmar Röhrlich

Weiterführende Information
(Deutschlandfunk, Forschung aktuell v. 06.03.14)
(Deutschlandfunk, Umwelt und Verbraucher v. 07./10./11.03.14)
(Deutschlandfunk, Aktuell v. 18.11.13)
(Deutschlandfunk, Umwelt und Verbraucher v. 04.09.13)
(Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt v. 10.03.13)
(Deutschlandfunk, Wissenschaft im Brennpunkt v. 04.09.11)

Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit: Fukushima

GRS: Unfallablauf und radiologische Folgen von Fukushima (PDF)

IAEA: Berichte zu Fukushima

Tepco: Abbruch des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi

US-Bericht: Der Unfall in Three Mile Island (PDF)

Der Super-GAU in Japan entwickelt sich nach Tschernobyl zur zweitgrößten Katastrophe in der zivilen Nutzung der Kernenergie. Die Folgen der Havarie zu beseitigen, ist eine enorme Herausforderung. Drei Jahre nach dem Reaktorunglück hat der Rückbau der strahlenden Ruinen noch nicht einmal begonnen. Experten streiten über die beste Strategie. Einigkeit herrscht nur in einem: Die Aufräumarbeiten werden Jahrzehnte dauern und viele Milliarden verschlingen.

Manuskript zur Sendung

Das Katastrophen-Projekt

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