
Das "Wall Street Journal" hatte berichtet, dass die israelische Armee in einer entlegenen Wüstengegend zwei Außenposten unterhalten habe, einschließlich einer Landebahn. Die Anlagen hätten letztlich den Angriffen auf den Iran im vergangenen Juni gedient. Anwohner und irakische Soldaten seien bei Versuchen der Annäherung beschossen worden, ein Schäfer sei getötet worden. Die israelische Armee wollte sich weder auf Anfragen der "New York Times" noch der "taz" dazu äußern. Israel und der Irak gelten als verfeindet und unterhalten keine diplomatischen Beziehungen.
Diese Nachricht wurde am 22.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




