
Zur Begründung hieß, das Unternehmen gehe nicht ausreichend gegen illegale Produkte auf der Plattform vor. Verbrauchern würden gefährliche Produkte angeboten, die etwa mit Umweltgiften belastet seien. Stichproben in ganz Europa hätten zum Beispiel gezeigt, dass Kleinelektrogeräte oder Ladegeräte nicht die Sicherheitsstandards einhielten. Babyspielzeuge wiesen aufgrund der Schadstoffe hohe Risiken auf. Die EU-Kommission hatte Temu mehrfach aufgefordert, die Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern.
Diese Nachricht wurde am 28.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



