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StartseiteLebenszeitBewegungsmuffel und Sportverweigerer22.11.2013

GesundheitBewegungsmuffel und Sportverweigerer

Werden wir Deutschen immer träger?

Mit dem Fahrrad zur Arbeit, zu Fuß die Treppe zur Kantine nehmen und am Abend eine Runde joggen – so könnte ein aktiver Alltag aussehen. Doch im Leben vieler Deutscher findet Bewegung kaum oder gar nicht statt.

Eine Sendung von Barbara Weber und Michael Roehl

Ein weißes Sofa lädt zum Sitzen ein (Stock.XCHNG / Lotus Head)
Des Deutschen liebstes Sportgerät (Stock.XCHNG / Lotus Head)

Nach stundenlangem Sitzen im Büro geht's direkt ins Auto, um dann -auf dem heimischen Sofa- den anstrengen-den Tag ausklingen zu lassen. Das mag sich gemütlich anhören, ist aber ungesund oder wie es eine Krankenkasse formuliert: Deutschland sitzt sich krank.

Betroffen ist insbesondere die sogenannte aktive, mittlere Generation. Während sie an der Karriere bastelt, das Häuschen plant und die Kinder mit dem Sportcoupé in die Schule fährt, verschwindet die Bewegung aus ihrem Leben.

Welche Folgen hat diese Bewegungslosigkeit für unsere Gesundheit?

Wie lässt sich – auch bei geringem Zeitbudget - Bewegung in den Alltag integrieren?

Und was muss getan werden, damit nicht schon Kindern die Lust an der Bewegung ausgetrieben wird?

Über Bewegungsmuffel und Sportverweigerer und darüber, ob wir Deutschen immer träger werden, diskutieren wir in der Lebenszeit ab 10:10 Uhr.

 

Wenn Sie dabei sein wollen, rufen Sie uns kostenfrei an: Tel. 00800/44 64 44 64

oder schicken Sie uns eine Mail lebenszeit@deutschlandfunk.de.

 

Gäste:

Laura Dietrich, staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin

Prof. Ingo Froböse, Leiter des "Zentrums für Gesundheit durch Sport und Bewegung" der Deutschen Sporthochschule Köln

Andrea Hilberath, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Techniker Krankenkasse

Prof. Wolfram Mittelmeier, Direktor der Orthopädischen Klinik Universitätsmedizin Rostock 

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