
Er solle dauerhaft unter Schutz gestellt werden, teilte das nordrhein-westfälische Umweltministerium mit. Die zuständigen Stellen hätten sich mit dem Eigentümer, dem Energiekonzern RWE, darauf verständigt. Der Wald zwischen Köln und Aachen werde spätestens 2035 in öffentliches Eigentum überführt und als sogenanntes Wildnisentwicklungsgebiet ausgewiesen. Im Hambacher Forst hatten Umweltaktivisten viele Jahre lang gegen die Rodung des Waldes für den Braunkohletagebau gekämpft.
Diese Nachricht wurde am 09.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





