
Das dort verankerte Gewaltverbot, die territoriale Unabhängigkeit und die politische Integrität eines souveränen Staates seien zu achten, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtenportal t-online. Auf Dauer komme man mit dem Recht des Stärkeren nicht weiter. Zugleich betonte sie, das Mullah-Regime habe über Jahrzehnte Terror, Unterdrückung und Unrecht über die Iraner gebracht. Viele Iraner hofften auf dessen Ende und auf Freiheit.
Bundeskanzler und CDU-Chef Merz hatte am Wochenende von einem völkerrechtlichen "Dilemma" gesprochen. Zugleich betonte er, dass nicht der Moment sei, die Partner und Verbündeten der Bundesrepublik zu belehren. Der CDU-Außenpolitiker Hardt bezeichnete die völkerrechtliche Bewertung der Angriffe Israels und der USA auf den Iran als nachrangig.
Diese Nachricht wurde am 04.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



