
Man habe sieben Aufnahmen verifizieren und geografisch zuordnen können, heißt es in einem Bericht. Die Organisation spricht darin von schweren Folgen für Zivilisten. Abgesehen von tödlichen Folgen könnten die Brandeigenschaften von weißem Phosphor zu schweren Verletzungen führen, die lebenslanges Leid nach sich zögen.
Die israelischen Streitkräfte teilten mit, der behauptete Einsatz von Granaten mit weißem Phosphor könne nicht bestätigt werden. Wie viele westliche Streitkräfte verfüge man aber auch über Rauchgranaten mit einem gewissen Anteil an weißem Phosphor. Deren Einsatz sei nach internationalem Recht zulässig. Weißer Phosphor entzündet sich durch den Kontakt mit Sauerstoff in der Luft und brennt so lange weiter, bis entweder nichts mehr übrig ist oder die Sauerstoffzufuhr unterbrochen wird.
Diese Nachricht wurde am 09.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




