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Interstellarer StaubWas 36 Partikel verraten

Bei ihren Runden um den Saturn hat die NASA-Raumsonde Cassini zahlreiche kosmische Staubteilchen aufgefangen. Mario Trieloff, Professor für Kosmochemie an der Universität Heidelberg, hat einige davon chemisch analysiert. Vor allem 36 der Teilchen brachten ihn ins Staunen - denn sie wurden offenbar außerhalb unseres Sonnensystems geboren.

Mario Trieloff im Gespräch mit Ralf Krauter | 15.04.2016

Die Raumsonde Cassini-Huygens auf dem Weg zum Saturn (Grafik)
Die Raumsonde Cassini-Huygens auf dem Weg zum Saturn (Grafik) (NASA / ESA)
Die große Frage: Was unterscheidet die besagten 36 Staubteilchen von den Myriaden anderer Partikel, die Cassinis Staubdetektor schon eingefangen hat?
Das vollständige Interview mit Mario Trieloff können Sie ab Sendedatum sechs Monate in unserem Audio-Player hören.