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StartseiteLänderzeitChinas Vormarsch in den Bundesländern24.07.2019

Investoren aus FernostChinas Vormarsch in den Bundesländern

In Duisburg endet die Neue Seidenstraße, mit der China in atemberaubender Geschwindigkeit neue Marktzugänge für eigene Unternehmen schaffen will. Auch Hamburg buhlt mit seinem Hafen um die Gunst der Ostasiaten. Bayern und Baden-Württemberg versprechen sich als "Autoländer" Standortvorteile.

Eine Sendung von Barbara Weber und Michael Roehl (Moderation)

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Die Grafik zeigt die Handelswege von Chinas Großvorhaben "Neue Seidenstraße" (picture-alliance/ dpa-infografik/ Bökelmann)
Chinas Weg zur stärksten Wirtschaftsnation - mit der Neuen Seidenstraße soll es gelingen (picture-alliance/ dpa-infografik/ Bökelmann)
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Inwiefern profitieren die Bundesländer vom wachsenden chinesischen Engagement hierzulande? Haben sie überhaupt Mitspracherechte bei den heiß begehrten chinesischen Investitionen? Und was bringt das Ganze der heimischen Wirtschaft?

Denn während im Duisburger Hafen die Güterzüge voll beladen mit Elektronik und Konsumgütern aus China eintreffen, fahren die Waggons öfter nur teilweise gefüllt zurück. Über den wirtschaftlichen Einfluss Chinas auf die Bundesländer und seine Folgen diskutierten wir in der Länderzeit.

Gesprächsgäste waren:

  • Horst Becker, Wirtschaftspolitischer Sprecher der NRW Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
  • Stefan Geiger, Geschäftsführer Chinaforum Bayern e.V.
  • Prof. Dr. Dr. Nele Noesselt, Inhaberin des Lehrstuhls für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt China/Ostasien an der Universität Duisburg

telefonisch zugeschaltet:

  • Professor Dr. Andreas Pinkwart, (FDP) Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Hui Zhang, Vice President NIO Europe

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