
Das weltweite Wachstum könne auf 1,3 Prozent einbrechen, sagte Weltbank-Chefökonom Gill. Im vergangenen Jahr hatte das globale Bruttoinlandsprodukt noch um 2,9 Prozent zugelegt. Sollte sich der Konflikt ein halbes Jahr oder länger hinziehen, könne dies zudem die Inflationsrate auf 4,5 Prozent treiben. In der Folge würden auch die Zinsen steigen.
Hintergrund ist die jüngste Verschärfung der Lage im Nahen Osten. US-Streitkräfte hatten Ziele im Iran bombardiert, die Regierung in Teheran griff daraufhin US-Einrichtungen in Bahrain, Kuwait und Jordanien an. Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus ist weiter gestört.
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Diese Nachricht wurde am 22.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




