
In der Industriestadt Abadan an der Grenze zum Irak gab es nach Angaben örtlicher Behörden mehrere Tote und Verletzte. Die US-Attacken seien gegen Mittag erfolgt, hieß es. Eigentlich hatte das amerikanische Militär seine jüngste Angriffswelle heute früh für beendet erklärt. Diese hatten sich den Streitkräften zufolge gegen Luftabwehrsysteme, Radarstationen sowie Raketen- und Drohnenstellungen gerichtet.
Der Iran wiederum nahm US-Stützpunkte in Jordanien, Bahrain und Kuwait ins Visier.
In Teheran verurteilte das Außenministerium die jüngsten Angriffe in der Nacht. Diese hätten alle diplomatischen Bemühungen der vergangenen Monate zunichte gemacht. Die USA hätten zudem "eine Rückkehr der Unsicherheit in der Straße von Hormus sowie Störungen der internationalen Handelsschifffahrt verursacht".
In Teheran verurteilte das Außenministerium die jüngsten Angriffe in der Nacht. Diese hätten alle diplomatischen Bemühungen der vergangenen Monate zunichte gemacht. Die USA hätten zudem "eine Rückkehr der Unsicherheit in der Straße von Hormus sowie Störungen der internationalen Handelsschifffahrt verursacht".
Derweil rief UNO-Generalsekretär Guterres dazu auf, sofort wieder Verhandlungen aufzunehmen. Er sagte, ein vollständiges Wiederaufflammen des Kriegs könne katastrophale Konsequenzen haben. Es war bereits die vierte US-amerikanische Angriffswelle seit der erneuten Eskalation des Kriegs in der Nacht zu Mittwoch.
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Diese Nachricht wurde am 13.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
