
Einheiten seien acht Kilometer weit ins Landesinnere vorgedrungen, sagte der libanesische Verteidigungsminister Menassa in einer Kabinettssitzung. Die Regierung wolle eine Beschwerde beim UNO-Sicherheitsrat einreichen.
Israels Armee teilte mit, die Truppen hätten in einer Schule im Ort al-Chiam Hunderte Waffen entdeckt, darunter Panzerabwehrraketen, Mörsergranaten und Sprengsätze. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz berichtete von Bodenkämpfen mit israelischen Truppen im Grenzgebiet.
Israels Ministerpräsident Netanjahu hatte laut Medienberichten die Einrichtung einer Pufferzone angekündigt mit dem Ziel, die Hisbollah weiter in den Norden des Libanons zu drängen.
Diese Nachricht wurde am 27.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
