Dienstag, 20. Februar 2024

Rosa Lind: "Kandinsky Kunstwerke"
Musikinspiration nicht nur aus der Welt der Kunst

Malereien, Planetenkonstellationen, Zeitreisen in die Vergangenheit: Komponistin Rósa Lind dienen Reminiszenzen an Bildende Kunst, Musik und wissenschaftliche Erkenntnisse aus mehreren Jahrhunderten als Inspiration. Dabei bilden Solowerke für Cello, Flöte und Klavier den Zyklus.

Am Mikrofon: Leonie Reineke | 26.11.2023
Rósa Lind, eine blondhaarige Frau, steht lächelnd in einem herbstlich anmutenden Park.
Rósa Lind, Jahrgang 1967, ist auch Autorin. Ihre Musik bewegt sich zwischen akustischen und elektronischen Bereichen. Inspiration holt sie sich nicht nur in der Bildenden Kunst, sondern auch in den Bereichen der Astronomie und Physiologie. (James Tarrant)
„Kandinsky Kunstwerke“ heißt der Zyklus der 1967 geborenen Australierin Rósa Lind, der sich aus Solostücken für verschiedene Instrumente zusammensetzt. Cello, Flöte und Klavier sind die drei Protagonisten dieser CD.

Vom Bild zur Musik

Darunter dass Cellostück „Extrema: A Galilean Sarabande“, eingespielt vom Cellisten Geoffrey Gartner, dem das Stück auch gewidmet ist. Als Inspirationsquelle nennt die Komponistin Wassily Kandinskys „Kleinen Traum in Rot“, ein Gemälde von 1925
Es stammt aus jener Zeit, als der Künstler sich seiner abstrakten Herangehensweise verschrieben hatte und mit rein geometrischen Formen arbeitete.
Kandinsky Kunstwerke“.
Solostücke der australischen Komponistin Rósa Lind

Erschienen beim Label "all that dust", ATD17    
ISRC:  UKPMJ2300005-1