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StartseiteLebenszeitWie lebt es sich mit kleiner Rente?18.10.2019

Kein MinderheitenproblemWie lebt es sich mit kleiner Rente?

Wenn der Kühlschrank kaputt geht, eine neue Brille fällig ist oder die Krankenkasse nicht die gesamte Rechnung übernimmt, ist das für Menschen mit einer kleinen Rente oft eine Katastrophe. Hinzu kommt die Einsamkeit, weil sich viele Ältere - teils aus Scham - immer mehr zurückziehen.

Eine Sendung von Eva-Maria Götz und Michael Roehl (Moderation)

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Eine Seniorin zieht einen 20 Euro Schein aus ihrem Portemonnaie. (imago / imagebroker)
Für immer mehr Ältere reicht die Rente kaum zum Leben. (imago / imagebroker)

Wo die Rente kaum das Alltägliche abdeckt, wird ein Ausflug ins Grüne, ein Theater-, Konzert-, oder Restaurantbesuch zum Luxusgut. Denn als "arm" gilt, wessen monatliches Nettoeinkommen unter 905€ liegt und das betrifft zurzeit rund 16,8 Prozent aller Rentner und Rentnerinnen  – Tendenz stark steigend.

Wie lebt es sich in einer Überflussgesellschaft mit einem Einkommen, das nur knapp zum Überleben reicht? Welche Hilfsangebote gibt es? Und was muss passieren, um Rentnerinnen und Rentner aus der Armutsfalle zu befreien?

Gesprächsgäste:

  • Sandra Bisping, Gründerin und 1. Vorsitzende von "Ein Herz für Rentner e.V.", München
  • Dr. Johannes Geyer, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung DIW, Berlin

Rufen Sie uns an, diskutieren Sie mit und berichten Sie uns Ihre Erfahrungen unter der Telefonnummer 00800 4464 4464 oder schreiben Sie uns eine mail an lebenszeit@deutschlandfunk.de

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