
Dies berichtet die Zeitung "Welt am Sonntag" und beruft sich dabei auf eine Umfrage der staatlichen Förderbank KfW unter solchen Firmen. Demnach sank der Anteil jener Mittelständler, die noch Geschäftsbeziehungen in die Vereinigten Staaten haben, innerhalb eines Jahres von 16,4 Prozent auf 11,3 Prozent. 25 Prozent der befragten Unternehmen berichteten demnach von "sehr negativen" und weitere 27 Prozent von "eher negativen" Folgen der US-Politik der vergangenen Monate. Für die repräsentative Befragung im Januar wurden laut den Angaben die Antworten von 1.700 Firmen mit einem Jahresumsatz unter 500 Millionen Euro ausgewertet.
Der Chefvolkswirt der KfW, Schumacher, sagte der Zeitung, zur Skepsis beigetragen hätten die Zollpolitik der US-Regierung, vor allem aber die Unsicherheit über die künftige Entwicklung der US-Wirtschaft.
Diese Nachricht wurde am 14.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
