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StartseiteMusikszeneImmer noch Sturm14.01.2020

Klima und KlängeImmer noch Sturm

Wetterextreme, wie der Klimawandel sie heute verstärkt, haben Komponisten seit je fasziniert. Wie sich das Wetter verändert, erläutern in dieser Sendung Meteorologen, wie das Wetter klingt, zeigen Werke aus vier Jahrhunderten.

Am Mikrofon: Mascha Drost

Viele Menschen stehen unter sich im Wind biegenden Palmen vor einem Zaun am Meeresufer und blicken auf die Wellen. (dpa / Herlad / abaca / Matias J. Ocner)
Hurrikan Dorian nähert sich dem US-Bundesstaat Florida, 2.9.2019 (dpa / Herlad / abaca / Matias J. Ocner)
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Dass sich mit dem Klimawandel auch das Wetter und Wetterphänomene verändern und dramatisch verstärken, spüren und sehen wir auf der ganzen Welt. Meteorologen beschreiben die Ursachen, Auswirkungen und absehbare Spätfolgen immer genauer. Ihre Beobachtungen und Prognosen formulieren sie in dieser Sendung noch einmal sehr pointiert. Auch Komponisten haben sich bekanntlich über Jahrhunderte mit Wetterphänomenen befasst und sie in Klänge transponiert, um ihr Staunen, ihre Bewunderung, aber auch um Angst, Schrecken und Bedrohung auszudrücken - wie Antonio Vivaldi in den Vier Jahreszeiten, Ludwig van Beethoven in seiner Pastoral-Sinfonie, Claude Debussy in La Mer oder Igor Strawinskys Die Sintflut. Alte und neue Naturphänomene und Musik fließen in dieser Sendung ineinander.

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