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StartseiteSprechstundeNeue Methoden bei der Behandlung von Frakturen 03.01.2017

Knochenbrüche Neue Methoden bei der Behandlung von Frakturen

Grundsätzlich kann jeder Knochen brechen - besonders häufig sind nach Stürzen jedoch Frakturen der Unterarmknochen. Eine erfolgreiche Therapie hängt davon ab, ob die Knochenteile gegeneinander verschoben sind.

Moderation: Carsten Schroeder

Eine junge Frau mit einem gebrochenen, rosa eingegipsten Bein sitzt am Ufer der Spree.  (picture alliance / ZB / Jens Kalaene)
Sind die Knochen verschoben, ist meist eine Operation notwendig. (picture alliance / ZB / Jens Kalaene)

Frakturen trennen Knochen gewaltsam in zwei oder mehr Teile, wobei es an der Bruchstelle zu Blutungen und schmerzhaften Schwellungen kommt. Die Therapie hängt davon ab, ob die Knochenteile gegeneinander verschoben sind. Ist dies nicht der Fall, reicht eine nichtoperative Behandlung mit straffen Verbänden oder Schienen.

Sind die Knochen verschoben, ist meist eine Operation notwendig. Die Bruchstücke werden dabei in die richtige Position gebracht und bei Bedarf mit Schrauben, Platten, Nägeln oder Draht fixiert.

Eine Sprechstunde über Knochenbrüche - Neue Methoden und Materialien bei der Behandlung von Frakturen. 

Studiogast:                      

  • Prof. Bertil Bouillon, Direktor der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie Köln-Merheim 

Gerne können Sie sich beteiligen: Hörertelefon: 00800 - 4464 4464 und E-Mail: sprechstunde@deutschlandfunk.de


Das gesamte Gespräch können Sie sechs Monate in unserer Mediathek nachhören.

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