
Der rheinland-pfälzische Bauminister Teuber, wie Hubertz bei der SPD, sagte der Deutschen Presse-Agentur, das sei das völlig falsche Signal. Das Wohngeld sei eine wichtige soziale Unterstützung für Menschen mit geringem Einkommen.
Die Mieten stiegen, und mietgebundene Wohnungen verschwänden seit Jahrzehnten zugunsten des freien Marktes, sagte Teuber weiter. Ausgerechnet jetzt kürze der Bund die Unterstützung für zehntausende Haushalte, die trotz täglicher Arbeit kaum noch bezahlbare Wohnungen fänden.
Hubertz hatte der Rheinischen Post gesagt, sie wolle beim Wohngeld zwei Milliarden Euro einsparen. Ein Drittel der Wohngeld-Haushalte könnte im Zuge dessen den Anspruch ganz verlieren, wie die Ministerin ausführte.
Diese Nachricht wurde am 20.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



