
Sie forderten alle Medienhäuser und Journalisten auf, sich mit der Lage in Nord-Ost-Syrien auseinanderzusetzen. Die - Zitat - "massive Lücke in der Berichterstattung", die dort bestehe, müsse geschlossen werden. Eine Polizeisprecherin sagte, zwölf Personen seien in das Foyer des ZDF-Standortes in Berlin eingedrungen. Dort hätten sie Transparente entrollt und Slogans gerufen. Nach anfänglicher Weigerung hätten sie das Areal wieder verlassen. Bereits am Montag hatten pro-kurdische Aktivisten zeitweilig das Brandenburger Tor in Berlin besetzt.
In einer bei Instagram veröffentlichen Stellungnahme heißt es weiter, der Krieg sei nicht vorbei, Syrien nicht befreit. Die dschihadistischen Milizen der sogenannten SNA, die von der Türkei unterstützt und finanziert würden, drängen weiter in der autonomen Selbstverwaltung Nord-Ost-Syrien vor, genannt Rojava vor.
Weitere Informationen zu Lage der Volksgruppen in Syrien
Diese Nachricht wurde am 18.12.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.