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StartseiteDas KulturgesprächLittell und die Folgen28.03.2008

Littell und die Folgen

Nationalsozialismus zwischen Literatur und Geschichtsschreibung

Der amerikanisch-französische Schriftsteller Jonathan Littell hat mit seinem gewaltigen Romanwerk "Die Wohlgesinnten" eine lebhafte Diskussion über die künftige Erinnerung an den Holocaust ausgelöst. Dabei geht es auch um die Frage, was Literatur über die historische Forschung hinaus zur Erklärung des NS-Massenmordes leisten kann. Damit befasst sich auch unser heutiges Kulturgespräch "Littell und die Folgen – Nationalsozialismus zwischen Literatur und Geschichtsschreibung."

Moderation: Angela Gutzeit , Literaturjournalistin

Der amerikanische Schriftsteller Jonathan Littell erhält den Prix Goncourt 2006 (AP)
Der amerikanische Schriftsteller Jonathan Littell erhält den Prix Goncourt 2006 (AP)

Diskussionsteilnehmer: Prof. Norbert Frei
Historiker an der Schiller Universität in Jena

Georg Klein
Schriftsteller

Dr. Tilman Krause
Literatur-Redakteur bei der Tageszeitung "DIE WELT"

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