
Der CDU-Politiker sagte im Deutschlandfunk
, während des Niedrigwassers müssten die Logistikketten noch einige Wochen lang aufrechterhalten werden. Es brauche hierfür allerdings mehrere Maßnahmen. So sollten vermeidbare Baustellen auf Autobahnen wegfallen. Auch werde eine Schleusensanierung auf einer Wasserstraße verschoben. Bilger hob außerdem hervor, dass die Bahn zusätzliche Kapazitäten für den Transport auf der Schiene bereitstelle.
Der BUND-Vorsitzende Bandt kritisierte in der "Rheinischen Post", durch mehr Lkw auf den Autobahnen lasse sich das Problem der Klimakrise nicht lösen. Der Industrieverband BDI äußerte sich dagegen befürwortend. Die Verlagerung von Gütern auf Schiene und Straße werde die Wertschöpfungsketten stabilisieren, sagte der stellvertretende Hauptgeschäftsführer, Lösch, ebenfalls der "Rheinischen Post".
Wegen des Niedrigwassers im Rhein haben bereits Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und das Saarland das Fahrverbot für bestimmte Lkw an Sonn- und Feiertagen vorübergehend aufgehoben.
Diese Nachricht wurde am 08.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





