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StartseiteKontroversBekommt die Politik die Wohnungsnot in den Griff? 04.03.2019

Maklergebühr, Mietpreisbremse, EnteignungBekommt die Politik die Wohnungsnot in den Griff?

Ob zur Miete oder Eigentum – eine bezahlbare Bleibe zu finden, wird immer schwieriger. Hilft es, wenn auch beim Immobilienkauf das Bestellerprinzip eingeführt wird? Zeigt die Mietpreisbremse Wirkung? Sind Enteignungen von Wohnungsunternehmen, wie sie in Berlin zur Debatte stehen, machbar?

Moderation: Martin Zagatta

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Teilnehmer einer Demonstration gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung am 14.04.2018 in Berlin tragen ein Transparent mit der Aufschrift "Uns gehört die Stadt!".  (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)
Demonstration gegen "Mietenwahnsinn" in Berlin (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

Können steuerliche Anreize die Wohnungsnot lindern? Kann in den gefragten Städten überhaupt genügend Wohnraum geschaffen werden? Was kann der Staat noch tun, um für erschwinglichen Wohnraum zu sorgen?

Gesprächsgäste

  • Katalin Gennburg, Sprecherin für Stadtentwicklung der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
  • Ulrich Ropertz, Sprecher des Deutschen Mieterbunds
  • Kai Warnecke, Präsident des Eigentümerverbands Haus und Grund Deutschland
     

Hörerinnen und Hörer sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Mail. Telefon: 00800 – 4464 4464 (europaweit kostenfrei) E-Mail: kontrovers@deutschlandfunk.de

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