@mediasres - das Medienmagazin

Blick in den Briefing Room im Weißen Haus. (imago/Allison Dinner)

US-Medien nach Trump Neuer Dialog zwischen Regierung und Medien

Mit dem Amtswechsel im Weißen Haus dürfte sich auch für die US-Medien einiges ändern. Beleidigungen und öffentliche Angriffe wird es von Joe Biden wohl nicht geben. Doch der Journalist Christoph von Marschall erwartet in einigen Fragen auch Kontinuität.

US-Medien nach der Ära Trump Die lokalen Hoffnungsträger

Eine Person mit einer Schirmmütze auf dem Kopf liest eine englischsprachige Zeitung. (dpa/AP Photo/Branden Camp)

Die viel diskutierte Spaltung der Gesellschaft in den USA zeigt sich auch in der Polarisierung der öffentlichen Meinung. Doch vor allem die lokalen Zeitungen, Radio- und TV-Stationen genießen noch ein breites Vertrauen in der Bevölkerung – eine Chance und eine Gefahr zugleich.

Umstrittenes Netzwerk Parler Hoffen auf den sicheren Hafen

Eine Hand hält ein Smartphone, hinter dem Umriss ist vor leuchtend weißem Hintergrund das Logo von "Parler" zu sehen. (imago/ Thiago Prudencio)

Das Soziale Netzwerk Parler gilt als Heimat radikaler Trump-Fans und rechtsextremer Gruppen. Hassbotschaften sind keine Seltenheit. Nachdem mehrere Internet-Riesen auf Distanz gegangen sind und die Server abgeschaltet wurden will Parler bald wieder erreichbar sein - auch mit Hilfe aus Russland.

Aktuelle Themen

Mehrere Deutschlandkarten zur Corona-Lage in unterschiedlichen Farben (imago/Science Photo Library/ Grafik: Deutschlandradio)

Corona-Karten Alarmstufe Rot – Blau – Lila - Schwarz

Täglich wird in der Corona-Pandemie über die gemeldeten Neuinfektionen und 7-Tage-Inzidenzen berichtet. Die offiziellen Zahlen sind zwar überall identisch, doch beim Blick auf die veröffentlichten Karten zeigen sich große Unterschiede - mit Folgen für unsere subjektive Wahrnehmung.

US-Präsident Donald Trump hat die Einreisesperren für Menschen aus dem europäischen Schengenraum in einer Fernsehansprache verkündet. Eine Kamera filmt ihn an seinem Schreibtisch im Oval Office im Weißen Haus in Washington. (imago/Doug Mills)

Donald Trump und die US-Medien Aus für den Quoten-Star

Während seiner Präsidentschaft hat Donald Trump die Berichterstattung in den US-Medien dominiert. Dadruch haben viele TV-Sender Top-Quoten eingefahren. Doch auch nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus möchte Trump in der Öffentlichkeit mitreden - wer berichten wird, ist fraglich.

Armin Laschet ist auf mehreren Bildschirmen auf dem digitalen Parteitag der CDU zu sehen. (imago/ osnapix)

CDU-Parteitag Politik als Inszenierung

Die Wahl von Armin Laschet zum CDU-Chef fand Corona-bedingt nicht vor großem Publikum und mit viel Applaus statt. Doch auch ein digitaler Parteitag bietet viele Möglichkeiten zur medialen Inszenierung - und erinnert manchmal sogar an eine Fernsehshow.

Collage von Personen und Sprechblasen (imago/ Donna Grethen)

Social-Audio-App „Clubhouse“ Der digitale Country Club

Wie eine Unterhaltung in ausgewählter Gesellschaft, so sollen die als Events bezeichneten Diskussionen im „Clubhouse“ daherkommen. Die Social-Audio-App aus den USA hat nun auch in der deutschen Digital- und Medienszene einen Hype ausgelöst. Doch wer mitreden möchte, braucht eine Einladung.

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Nachhören

Nach Redaktionsschluss Wie Lokaljournalismus überleben könnte

ILLUSTRATION - 18.06.2018, Bayern, München: Eine Lokalzeitung wird über andere Zeitungen gehalten. An der Tagung "Forum Lokaljournalismus" der Bundeszentrale für politische Bildung vom 20. bis zum 22. Juni nehmen 180 Chefredakteure und leitende Redakteure deutscher Regional- und Lokalzeitungen teil. Es geht um Innovationen im Journalismus, die Herausforderungen von Digitalisierung und demografischem Wandel und wie sich ein moderner und leistungsstarker Lokaljournalismus in Zukunft positionieren muss. Foto: Lino Mirgeler/dpa | Verwendung weltweit (Lino Mirgeler / dpa)

Unsere Hörerin Lisa-Marie Fritsche fürchtet, dass der wichtige Lokaljournalismus unter die Räder kommt. Wie können mehr und vor allem junge Menschen dazu gebracht werden, dafür zu bezahlen? Darüber diskutiert sie mit Klaus Schrotthofer (Mediengruppe "Neue Westfälische") und Brigitte Baetz (@mediasres).

Meinung

Sagen & Meinen Die Privilegierten mit der Corona-Impfung?

Ein Reisepass, eine Kino-Karte, Besteck und eine Impfspritze vor weißem Hintergrund. In der Mitte steht der Begriff "Impfprivilegien" (imago)

Sich ohne größere Einschränkungen in der Öffentlichkeit bewegen, ins Museum oder ins Restaurant gehen – die Politik diskutiert darüber, ob Menschen mit einer Corona-Schutzimpfung wieder mehr dürfen. Doch handelt es sich dabei wirklich um Privilegien?

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