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Startseite@mediasresGibt es zu viele Talkshows im Fernsehen?05.07.2019

@mediasres im DialogGibt es zu viele Talkshows im Fernsehen?

Sehen Sie sich Talkshows an? Bevorzugen Sie ganz bestimmte Sendungen und wenn ja, warum? Was macht den Reiz dieser Gesprächsformate aus? Oder sind es Ihnen inzwischen zu viele im deutschen Fernsehen?

Moderation: Andreas Stopp

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Moderator Frank Plasberg (stehend) mit seinen Gästen zum Thema Gender-Streit: Sybille Mattfeldt-Kloth (stv. Vorsitzende des Niedersächsischen Landesfrauenrats, l-r), Bloggerin Anne Wizorek, Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter, Schauspielerin Sophia Thomalla, FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki und Autorin Birgit Kelle (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)
Sind Talkshows eine runde Sache für Sie? Oder wollen Sie lieber etwas anderes sehen? (picture alliance / dpa / Jörg Carstensen)
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Anne Will, Markus Lanz, 3 nach 9, Kölner Treff, Nachtcafé, Inas Nacht - wer das Fernsehgerät einschaltet, landet schnell bei einer Talkshow. Egal, ob es um politische Themen, Kindheitserinnerungen von Prominenten oder Überlebensstrategien in schwierigen Lebenssituationen geht – geredet wird im Fernsehen oft und gerne.

Fühlen Sie sich von dieser Menge an Sendungen überflutet - wären Sie mit weniger Talkshows zufrieden? Oder fühlen Sie sich gut unterhalten und informiert durch die verschiedenen Formate? Schätzen Sie die Dynamik einer größeren Gesprächsrunde oder eher die intimere Form eines Dialogs vom Typ "Sommergespräche"?

Diese Fragen stellten wir Ihnen in unserer heutigen Sendung.

Andreas Stopp bedankt sich für Ihre Antworten und Meinungen.

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