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Startseite@mediasres"Von" Interesse? Was Journalismus über Adel berichten sollte01.11.2019

@mediasres im Dialog"Von" Interesse? Was Journalismus über Adel berichten sollte

Im Vereinigten Königreich befinden sich Herzogin Meghan und die Boulevardpresse in einer Art Dauerclinch. Wie erleben Sie die Hofberichterstattung? Warum macht fast jede Aktion europäischer Adels- und Königshäuser Schlagzeilen?

Am Mikrofon: Henning Hübert

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Eine Auswahl verschiedener Zeitschriften mit Berichterstattung über das britische Königshaus, fotografiert im Haus der Geschichte (Deutschlandfunk / Henning Hübert)
Eine Auswahl verschiedener Zeitschriften mit Berichterstattung über das britische Königshaus, fotografiert im Haus der Geschichte (Deutschlandfunk / Henning Hübert)
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Meghan empfindet die ständige Medienpräsenz als große Belastung und taucht jetzt mit ihrem Mann Prinz Harry für ein paar Wochen in den USA ab. Zuvor entstand aber mit beiden Royals bei einem Afrika-Aufenthalt eine TV-Dokumentation, die es diesen Montag sogar außerplanmäßig ins Erste in Deutschland geschafft hat. 

Andererseits findet gerade eine Solidarisierung statt: 72 weibliche britische Abgeordnete unterstützen Meghan in einem offenen Brief und kritisieren "veraltete" und "koloniale Untertöne" in der Berichterstattung.

Wir wollten von Ihnen in unserer Dialogsendung wissen:

Interessieren Sie Adelsgeschichten in Funk und Presse? Sind die Klatschreporter zu sehr Fans der Adligen? Welchen Zweck erfüllt in Ihren Augen überhaupt dieses Genre des Journalismus?

Sie haben uns Ihre Meinung dazu gesagt.

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