
Nach einem Lagebild von Bundeskriminalamt und Bundespolizei wurden insgesamt rund 4.600 Schleusungen registriert, knapp 42 Prozent weniger als im Jahr davor. Darunter sind etwa 150 besonders schwere Fälle und solche, bei denen Menschen zu Tode kamen. Die häufigsten Nationalitäten der geschleusten Personen waren Afghanen, Syrer, Türken, Somalier und Ukrainer.
Besonders häufig wurden Schleuser laut Lagebild an den Grenzen zu Polen und Österreich gefasst, allerdings mit starkem Abwärtstrend. Ein Teil verlagerte sich an die Westgrenzen.
Diese Nachricht wurde am 24.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





