Forschung Aktuell

Dienstag, 30. März 2010

Neurowissenschaft Wer langsam denkt, denkt kreativ.

Wissenschaftler aus New Mexico haben heraus gefunden, dass sich die Gehirne von besonders kreativen Menschen an einer Stelle ähneln: Zwischen dem Präfrontalen Cortex an der Stirnseite des Gehirns und dem tiefer liegenden Thalamus liegt eine Region, in der Nervenreize besonders langsam weiter geleitet werden. Die verzögerte Kommunikation zwischen verschiedenen Gehirnarealen könnte eine wichtige Voraussetzung für kreatives Denken sein, vermuten die Forscher im Journal "PLoS ONE". Abwegige Gedanken könnten so zusammengebracht werden, und neue Ideen könnten entstehen. //[reu]//

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