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Jugendstudie
Die Gen Z ist sensibler für Diskriminierung

16- bis 25-Jährige interessieren sich mehr für die NS-Zeit als ihre Eltern. Besonders interessiert sie laut neuer MEMO-Jugendstudie, warum so viele mitgelaufen sind und zugesehen haben. Nach der Vergangenheit der eigenen Familie fragen nur wenige.

Zerback, Sarah | 21. Februar 2023, 06:50 Uhr
Ein Mädchen mit Kopfhörern schaut auf ihr Handy.
Erinnerungskulturelle Angebote sollten anschlussfähig an die Lebensrealität der jungen Menschen sein, sagt Andrea Despot von der Stiftung Erinnerinung, Verantwortung und Zukunft. (picture alliance / Robin Utrecht)