
Die Reform müsse für viele Jahre tragen, damit die steigenden Milliardenkosten für die Gesundheitsversorgung unter Kontrolle gebracht würden. Durch die Änderung solle die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens gestärkt werden. Außerdem solle die Reform in der Bevölkerung das Gefühl vermitteln, dass es gerecht zugehe und, dass alle ihren Beitrag leisteten. Die Kommission mit zehn Experten hatte im September ihre Arbeit aufgenommen.
Nach Angaben von Gesundheitsministerin Warken hat das Gremium den Auftrag, ein Sparpotenzial von rund 25 Milliarden Euro vorzuschlagen. Warken rechnet demnach damit, dass die tatsächliche Finanzlücke im kommenden Jahr bei 12 bis 14 Milliarden Euro liegen dürfte.
Diese Nachricht wurde am 24.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
