
Deutschland sei seit dem Regierungswechsel auf dem richtigen Weg, sagte der CDU-Vorsitzende. Da brauche es keine Ermahnungen von außen. Die Migrationspolitik sei die Sache der Bundesregierung, und diese entscheide so wie sie es für richtig halte. Merz fügte hinzu, zudem werde derzeit eine neue gemeinsame europäische Asyl- und Einwanderungspolitik formuliert. Auch das werde man aus eigener Kraft schaffen. Die US-Regierung hatte zuvor ihre Diplomaten angewiesen, bei europäischen Regierungen, aber auch in Kanada und Australien für strengere Migrationsregeln zu werben.
Wörtlich war von einer "Massenmigration" die Rede, die eine "existenzielle Bedrohung westlicher Zivilisationen" sei und die Stabilität wichtiger Verbündeter der USA untergrabe.
Diese Nachricht wurde am 28.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





