Sonntag, 16.06.2019
 
Seit 20:05 Uhr Freistil
StartseiteWirtschaft und GesellschaftWie Ein- und Auswanderer Volkswirtschaften verändern13.07.2015

Migration bewegtWie Ein- und Auswanderer Volkswirtschaften verändern

Sommerserie in "Wirtschaft und Gesellschaft" vom 13.-17.07.2015

Die Gründe, aus denen Menschen ihre Heimat verlassen, sind so vielfältig wie sie selbst - Krieg, Perspektivlosigkeit, manchmal Geld. Ein großer Schritt, der alles verändert - für die Menschen und für ihre Länder.

Malik Agachi (Flüchtling) schleift am 15.12.2014 in Berlin in der Werkstatt der CUCULA-Refugees Company for Crafts and Design Möbel ab. Cucula eV. ist ein Modellbetrieb, der Flüchtlinge dabei unterstützt, sich selber eine berufliche Zukunft zu bauen. (picture alliance / dpa / Felix Zahn)
Malik Agachi, ein Flüchtling, hat in einem Berliner Modellbetrieb einen Weg gefunden, sich eine berufliche Zukunft zu bauen. (picture alliance / dpa / Felix Zahn)

Ob die Auswanderer in der neuen Heimat Fuß fassen, hängt oft damit zusammen, wie sie ihr Leben dort gestalten können: Den alten Beruf ausüben? Einen neuen lernen? Oder irgendwie durchschlagen?

Aber auch die Herkunfts- und Zielländer sind durch Ein- und Auswanderung in Bewegung: Fachkräfte gehen weg oder kommen hinzu, traumatisierte Menschen suchen nach Perspektiven, Migrierte versorgen ihre Familien aus der Ferne und halten so auch die Wirtschaft am Leben.

Eine Woche lang beleuchten wir Beispiele weltweit in der Serie "Migration bewegt": täglich ab 17.05 Uhr in der Sendung "Wirtschaft und Gesellschaft".

Geplant sind folgende Beiträge:

Montag, 13.07.2015
Axel Schröder
Motiviert, aber ausgebremst? Flüchtlinge auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Dienstag, 14.07.2015
Gunnar Köhne
Nachbarstaaten an der Belastungsgrenze? Syrische Flüchtlinge in der Türkei

Mittwoch, 15.07.2015
Jan-Philippe Schlüter
Lieber Putzfrau als Lehrerin: Simbabwische Arbeitsmigranten in Südafrika

Donnerstag, 16.07.2015
Madelaine Meier
Braindrain oder Wirtschaftshilfe: Was heißt Migration für die Herkunftsländer?

Freitag, 17.07.2015
Sandra Pfister
Deutschland als Auswanderungsland: Gestern und heute

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk