Starkregen in Sri Lanka
Mindestens 40 Tote durch Hochwasser und Erdrutsche

Nach heftigen Regenfällen sind in Sri Lanka mindestens 40 Menschen durch Überschwemmungen und Erdrutsche ums Leben gekommen.

    Überspülte Straßen und Häuser in einem Tal.
    Ein überschwemmtes Gebiet im Distrikt Nuwara Eliya in der Zentralprovinz Sri Lankas (picture alliance/Xinhua News Agency/Gayan Sameera)
    Wie die Katastrophenschutzbehörde des Inselstaats mitteilte, gab es die meisten Toten im zentralen Bezirk Badulla. Nach zahlreichen Vermissten wird noch gesucht.
    Derzeit sind weite Teile Südostasiens, etwa das südliche Thailand sowie Malaysia und das indonesische Sumatra, von schweren Regenfällen betroffen; dabei kamen bislang weit über 100 Menschen ums Leben.
    Diese Nachricht wurde am 27.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.