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StartseiteCorsoPop-Business nach Corona13.06.2020

MusikbranchePop-Business nach Corona

Auch wenn drei Monate nach dem Corona-Lockdown im Alltagsleben die Zeichen auf Normalisierung stehen, ächzt die Musik-Branche weiterhin unter den Folgen der Pandemie. Wie sieht das Pop-Business nach Corona aus? Musikerinnen, Festival-Veranstalter und Kulturpolitiker müssen umdenken.

Von Bernd Lechler

Festivalsbesucher feiern am 15.08.2009 auf dem Haldern Pop Musikfestival in Haldern. Das Festival entstand 1984. (picture alliance / dpa / Jan Knoff)
Ausgelassenes Feiern beim Haldern-Pop-Festival: So wie in den Vorjahren wird das in Zukunft nicht möglich sein (picture alliance / dpa / Jan Knoff)
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Pop-Festivals werden verschoben, genauso wie Veröffentlichungen neuer Alben. Musikerinnen und Musiker sagen ihre Tourneen ab und experimentieren mit neuen Einnahmequellen. Wann und wie Clubs wiedereröffnen können, ist nicht absehbar. Derweil schießt die Politik Musiker*innen und Musikstätten Geld zu, um den Kulturbetrieb weitgehend am Leben zu erhalten. Auch wenn drei Monate nach dem Corona-Lockdown im Alltagsleben die Zeichen auf Normalisierung stehen, ächzt die Pop-Branche weiterhin unter den Folgen der Pandemie.

Zukunft der Pop-Branche

Wie sieht das Pop-Business nach Corona aus? Welche Perspektiven haben Musiker*innen, Musiklabels und Veranstalter*innen von Festivals? Welche Perspektiven hat die Kulturpolitik, und was können private Finanzierungsinitiativen, Streaming-Dienste und alternative Erlösmodelle leisten? Das Corso-Musikmagazin blickt zur Halbzeit des Jahres 2020 auf die Zukunft der Pop-Branche.

Unsere Gesprächsgäste sind:

Carsten Brosda (SPD), Kultursenator der Stadt Hamburg

Gunther Buskies, Label-Chef von Tapete Records

Ala Cya, Musikerin

Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates

Stefan Reichmann, Leiter des Festivals "Haldern Pop", Leiter des Festivals "Haldern Pop"

(Production Club)Club- und Partyanzug für Coronazeiten (Production Club)Feiern in Coronazeiten | Während immer mehr Lockerungen greifen, bleiben Clubs weiterhin geschlossen. Ein Unternehmen in Los Angeles hält dagegen und entwickelt ein Kleidungsstück, in dem sicheres Feiern auch in Coronazeiten möglich sein soll.

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