Muslime in Spanien
Zusammenleben 20 Jahre nach den Anschlägen von Madrid

Die islamistischen Anschläge auf Nahverkehrszüge in Madrid 2004 sind in Spanien nicht vergessen. Zu zunehmender Islamfeindlichkeit haben sie nicht geführt - auch dank der damaligen Regierung.

Welz, Franka | 09. März 2024, 18:40 Uhr
Rettungskräfte, Polizei und Sanitäter arbeiten neben einem durch eine Bombe beschädigten Personenzug am Bahnhof Atocha in Madrid, Spanien, am 11. März 2004, nachdem bei dem schlimmsten Terroranschlag in Spanien durch mehrere Explosionen mehr als 170 Pendler im Berufsverkehr getötet wurden.
Am 11. März 2004 explodierten in vier voll besetzten Madrider Vorortzügen zehn Sprengsätze - fast 200 Menschen starben. (picture alliance / dpa / Bernardo Rodriguez)