
Der Frau wird demnach vorgeworfen, Erkundigungen über Standorte der Rüstungsindustrie, Drohnentests und geplante Lieferungen von Drohnen an die Ukraine eingeholt zu haben. Sie soll sich dazu auch an frühere Mitarbeiter aus dem Geschäftsbereich des Bundesverteidigungsministeriums gewandt haben, die sie persönlich kannte.
Ihre Wohnung und die Wohnungen von zwei weiteren Beschuldigten in Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Bayern wurden durchsucht. Die beiden anderen Beschuldigten sind den Angaben zufolge auf freiem Fuß.
Diese Nachricht wurde am 21.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
