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StartseiteLänderzeitWie Theater und Museen mehr Besucher gewinnen können 16.10.2019

Neue Brücken zum Publikum Wie Theater und Museen mehr Besucher gewinnen können

Live aus der Deutschen Oper in Berlin

Eine Studie des Kulturwissenschaftlers Prof. Martin Tröndle zeigt: Je mehr junge Menschen ein Verhältnis zur Kunst haben, desto eher besuchen Sie Kultureinrichtungen. Doch wie kann es gelingen, diese Nähe zu Kunst und Kultur herzustellen? Sind Museen, Oper und Theater hier in der Pflicht?

Eine Sendung von Bettina Köster und Jürgen Wiebicke (Moderation)

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Blick auf die Deutsche Oper in Berlin in einer Aufnahme mit Langzeitbelichtung. (dpa)
Mehr Besucher - auch für die Deutsche Oper in Berlin eine Herausforderung (dpa)

Wer mit der Familie ins Theater geht oder mit Freuden in die Oper, der oder die gehört meist zur Gruppe junger Besucherinnen und Besucher, die gern und regelmäßig in kulturelle Einrichtungen gehen. Und wenn Theaterinszenierungen etwas mit dem Alltag junger Menschen zu tun haben, sind sie auch begeistert. Schwieriger wird es, wenn man als junger Mensch gar keine Verbindungen zu kulturellen Einrichtungen aufbauen kann. Dann ist das Interesse häufig auch im Erwachsenenalter nicht so hoch.

Kann es kulturellen Einrichtungen dennoch gelingen, junge Menschen und Erwachsene für Ihre Kunst zu gewinnen? Welche Möglichkeiten haben sie, auch die zu erreichen, für die bisher ein Besuch im Museum oder in der Oper keine Option war?

Diese Fragen diskutieren wir heute in der Länderzeit vor Ort in der Deutschen Oper in Berlin.

Gesprächsgäste:

  • Prof. Martin Tröndle, Kulturwissenschaftler, Würth-Lehrstuhl für Kulturproduktion an der Zeppelin Universität Friedrichshafen
  • Dietmar Schwarz, Intendant der Deutschen Oper in Berlin
  • Brigitte Vogel-Janotta, Fachbereichsleiterin Bildung und Vermittlung beim Deutschen Historischen Museum
  • Bassam Ghazi, Regisseur des Import Export Kollektiv beim Kölner Schauspielhaus

Und Sie sind eingeladen sich zu beteiligen unter der Telefonnummer 00800 44 64 oder per mail laenderzeit@deutschlandfunk.de

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