
Wie das private italienische Unternehmen mitteilte, sollen die Züge ab Mitte 2028
auf den stark frequentierten Strecken München-Berlin-Hamburg und München-Köln-Dortmund fahren. Geplant seien 50 Verbindungen täglich. Siemens bezifferte den Auftragswert, der auch einen Wartungsvertrag enthält, auf rund drei Milliarden Euro.
auf den stark frequentierten Strecken München-Berlin-Hamburg und München-Köln-Dortmund fahren. Geplant seien 50 Verbindungen täglich. Siemens bezifferte den Auftragswert, der auch einen Wartungsvertrag enthält, auf rund drei Milliarden Euro.
Die Bundesnetzagentur hatte erst am vergangenen Freitag den Eintritt für Italo in den deutschen Fernverkehrsmarkt auf der Schienegeebnet. Festgelegt wurde, dass auf stark genutzten Streckenabschnitten künftig nicht mehr als 60 bis 75 Prozent der Kapazitäten an ein einzelnes Unternehmen vergeben werden dürfen. Die Bahn hat bisher im Fernverkehr einen Marktanteil von 95 Prozent. Auch Flixtrain drängt in den Markt.
Diese Nachricht wurde am 20.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
