
Der 74-Jährige erklärte, ohne Wachstum stelle sich die Frage nach dem Sozialen Ausgleich nicht mehr.
Mit Blick auf die Landtagswahlen im September in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sagte Kubicki, die FDP werde kämpfen. In Sachsen-Anhalt habe man gute Chancen für den Wiedereinzug in den Landtag. Umfragen zufolge liegt die FDP in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern derzeit unter der Fünf-Prozent-Hürde.
Kubicki galt eigentlich als einziger Kandidat, kurzfristig kandidierte aber auch die Europa- und Verteidigungspolitikerin Strack-Zimmermann. So kam es doch noch zu einer Kampfabstimmung. Für Kubicki stimmten knapp 60 Prozent der Stimmen der Delegierten.
Zu stellvertretenden Parteivorsitzenden wählten die Delegierten den nordrhein-westfälischen FDP-Chef Höne, die Europa-Abgeordnete Hahn und die frühere Generalsekretärin Teuteberg.
Morgen wird der Bundesparteitag mit Debatten über das neue Programm fortgesetzt.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
