Iran-Krieg
Revolutionsgarde droht mit Vergeltung

Die iranischen Revolutionsgarde behält sich nach den US-Angriffen das Recht auf Vergeltung vor.

    Das Foto von der iranischen Revolutionsgarde zeigt den Abschuss einer Rakete im Rahmen einer Militärübung im Februar 2026.
    Die iranische Revolutionsgarde droht mit Vergeltung. (AFP / -)
    In einer Erklärung teilte die Garde mit, es sei legitim, auf Verstöße gegen die Waffenruhe reagieren. Weiter hieß es, die Flugabwehr habe eine US-amerikanische Drohne abgeschossen. Auch ein Kampfjet sei in den iranischen Luftraum eingedrungen. Man habe das Feuer auf die Maschine eröffnet.
    Die US-Armee hatte nach eigenen Angaben Abschussanlagen für Raketen sowie Boote zum Verlegen von Seeminen angegriffen. Dabei habe es sich um Verteidigungsmaßnahmen gehandelt. Grundsätzlich übe man sich im Rahmen der seit April geltenden Waffenruhe aber in Zurückhaltung. Iranische Medien berichteten von mehreren Todesopfern auf der Insel Larak in der Straße von Hormus.

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    Diese Nachricht wurde am 26.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.