
Fast 400 Langstreckendrohnen seien in der Nacht abgefangen worden, erklärten die russischen Streitkräfte. Sie hätten auf Regionen an der Grenze zur Ukraine sowie auf die Gebiete um Moskau und Leningrad abgezielt. Nach Angaben der staatlichen Agentur Tass war es der bislang schwerste Drohnenangriff aus der Ukraine. Russische Behörden bestätigten Brände im Hafen Ust-Luga, einem wichtigen Umschlagplatz für Öl- und Kohle-Exporte. In der südwestrussischen Grenzregion Belgorod wurden Energieanlagen angegriffen. Eine Bestätigung aus der Ukraine gibt es bisher nicht.
Die Regierung in Kiew hatte gestern fast 1.000 russische Drohnenangriffe gemeldet.
Estland und Lettland meldeten Abstürze von zwei aus Russland in ihren Luftraum eingeflogenen Drohnen. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gab es bereits mehrfach ähnliche Vorfälle.
Diese Nachricht wurde am 25.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





