Man werde eine Koalition in der demokratischen Mitte bilden. Eine Zusammenarbeit mit Extremisten von rechts habe er immer abgelehnt, sagte Schnieder im ZDF. Die CDU erreichte bei der Landtagswahl laut Hochrechnungen 31 Prozent der Stimmen und landete deutlich vor der SPD, die mit 25,9 Prozent das schlechteste Ergebnis in der Landesgeschichte erreichte. Der abgewählte Ministerpräsident Schweitzer zeigte sich enttäuscht und sagte, trotz des schlechten Trends der Bundes-SPD habe man eine Aufholjagd hingelegt.
Die AfD konnte ihr Ergebnis mehr als verdoppeln und kommt auf 19,5 Prozent. Für die Grünen stimmten 7,9 Prozent, ein Minus von 1,4.
Nicht mehr im Landtag vertreten sind die FDP, die auf 2,1 Prozent kommt, und die Freien Wähler mit 4,2 Prozent. Den Einzug ins Parlament verpasst hat die Linke mit 4,4 Prozent.
Nicht mehr im Landtag vertreten sind die FDP, die auf 2,1 Prozent kommt, und die Freien Wähler mit 4,2 Prozent. Den Einzug ins Parlament verpasst hat die Linke mit 4,4 Prozent.
Diese Nachricht wurde am 22.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
