
Das Angebot reihe sich in eine Serie von Scheinangeboten ein und sei Teil der bekannten hybriden Strategie Russlands, hieß es aus Regierungskreisen. Die Verhandlungsoption sei nicht glaubwürdig, da Russland seine Bedingungen nicht geändert habe. Ein erster Test der Glaubwürdigkeit wäre es, wenn Russland die Waffenrufe verlängere.
Putin hatte Altkanzler Schröder als Unterhändler ins Spiel gebracht, um auch die europäische Seite wieder an Verhandlungen über ein Kriegsende zu beteiligen. Schröder und der russische Präsident sind seit langem befreundet. Der 82-jährige Sozialdemokrat steht wegen Tätigkeiten für russische Öl- und Gaskonzerne in der Kritik.
Bis morgen gilt noch eine Waffenruhe zwischen der Ukraine und Russland. Beide Seiten werfen sich zahlreiche Verstöße vor.
Diese Nachricht wurde am 10.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






