Donnerstag, 30. Juni 2022

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Schwarzes Gold, schwarze Pest

Erdöl zu fördern hat nicht nur im Golf von Mexiko verheerende Folgen. Im Regenwald Ecuadors, im westafrikanischen Niger-Delta oder im Osten Russlands profitieren nur wenige vom "Schwarzen Gold". Für viele Bewohner der meist entlegenen Förderregionen ist Erdöl längst zur Schwarzen Pest geworden.

10.06.2010

"Umwelt und Verbraucher" greift alltägliche Tragödien als Folge des Ölhungers in einer Serie auf und fragt nach Alternativen.

Die geplanten Beiträge im Einzelnen:


10.06.10
Die Blaupause für den Golf von Mexiko
Der Ölunfall in der australischen Timorsee


11.06.10
Im Dunst der Gasfackeln: das ölverseuchte Niger-Delta

14.06.10
Musterknabe aus dem hohen Norden
Fördern die Norweger Erdöl anders?


15.06.10
Kassieren statt fördern: Warum Ecuador sein Öl im Boden lassen will

16.06.10
Russlands Osten ist weit weg - lecke Pipelines auf empfindlichen Permafrostböden

17.06.10
Die Zukunft der Erdölförderung: immer tiefer, immer breiter?

<u>Weitere Beiträge zum Thema Ölförderung in "Umwelt und Verbraucher":</u>

Mondlandschaften statt Urwälder
Kanadas Westprovinz Alberta im Ölsandrausch


Unverhofft kommt nie
RWE hält die Ölförderung im Watt für sicher


Technik am Rande des Machbaren
Ölförderung in der Arktis