
Mit dem Geld soll nach Aussage von Ministerpräsident Kristersson vor allem die Versorgung der Zivilbevölkerung mit Wärme und Strom sichergestellt werden. Dazu gehöre auch die Reparatur zerstörter Anlagen. Zudem sollten Lebensmittel damit gekauft werden. Kristersson betonte, es sei besorgniserregend, dass in der EU und den USA die langfristige Unterstützung der Ukraine derzeit in Frage gestellt werde. Sollte sich der EU-Gipfel in Brüssel in dieser Woche nicht auf einen Haushalt und die darin enthaltenen Hilfsleistungen für Kiew einigen, werde die Ukraine in einer "wirtschaftlichen Schwebe" in das neue Jahr starten, mahnte der schwedische Regierungschef.
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Diese Nachricht wurde am 11.12.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
