
Selenskyj erklärte in Kiew, unter anderem werde eine Koordinierungszentrale eingerichtet, die sich vor allem um die Verbesserung der Lage in der Hauptstadt kümmern solle. Darüber hinaus wolle man die Einfuhr von Stromimporten aus dem Ausland erhöhen.
In Kiew waren zuletzt rund 400 Wohnblöcke mehrere Tage ohne Wärme und Strom. Auch in anderen ukrainischen Städten wie Dnipro im Zentrum oder Odessa im Süden des Landes war es in den vergangenen Wochen nach russischen Angriffen zu Stromausfällen gekommen.
Diese Nachricht wurde am 15.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
